BIESENTHAL: Radwegebau zwischen Wullwinkel und Biesenthal

Britta Müller erneuert Forderung für den Radwegebau zwischen Wullwinkel und Biesenthal
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hält den Baubeginn nach derzeitigem Stand für 2017 möglich
Dies geht aus einem Antwortschreiben von Ministerin Kathrin Schneider hervor. Die Barnimer Landtagsabgeordnete Britta Müller wandte sich nach dem tragischen Unfalltod eines Radfahrers Ende Juni 2016 erneut an das zuständige Ministerium.
Im nächsten Jahr soll nun endlich die letzte Lücke der Radwegverbindung nach Bernau geschlossen werden. Rund 80 Prozent des Radwegs entlang der stark befahrenen Landesstraße 200 zwischen Biesenthal und Bernau sind bereits neu gebaut worden. In Wullwinkel müssen Radfahrer, die nach Biesenthal wollen, den sicheren Weg verlassen und auf die Landstraße ausweichen. Gerade für Kinder, welche die Biesenthaler Schule besuchen, ist dieser Abschnitt am gefährlichsten.
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung teilt in seinem Schreiben an die Landtagsabgeordnete mit, dass der Radweg zwischen Biesenthal und Wullwinkel planerisch abgeschlossen ist. Noch offen ist die Baurechtsschaffung, die seitens des Ministeriums jedoch zeitnah erwartet wird.
„Ich hätte mir einen schnelleren Baubeginn gewünscht, aber im Jahr 2017 soll nun endlich der gefährliche Zustand beseitigt werden. Weitere Verzögerungen darf es nicht geben, dafür werde ich mich einsetzen.“ so Britta Müller.
Die sozialdemokratische Landtagsabgeordnete setzte sich in der Vergangenheit für den Neu- und Ausbau verschiedener Radwege in ihrem Wahlkreis ein.

 

Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Britta Müller

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