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Bernauer holen Arbeitssieg gegen Hannover

Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.

 

Bernauer holen Arbeitssieg gegen Hannover Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.  Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.  Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.  Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).  Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68  SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)  Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)   Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke

Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der

Bernauer holen Arbeitssieg gegen Hannover Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.  Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.  Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.  Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).  Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68  SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)  Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)   Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke

SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.

 

Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.

 

Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).

 

Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68

 

SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)

 

Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)

 

 

Ricardo Steinicke

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