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Befragung zu Bademöglichkeiten in/um Eberswalde

Ihr Plus für den BarnimBefragung zu Bademöglichkeiten

In einem halben Jahr fängt die nächste Badesaison an, wenn das Wetter mitspielt, vielleicht auch etwas eher. Die Bademöglichkeiten in und um Eberswalde sind das Thema einer Projektarbeit von fünf Studenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde.

Harriet Hoffmann, Sophie Perl, Johann Luttmann, Katharina Luttmann und Anika Winkelhöfer sind Masterstudenten im Fach Regionalentwicklung und Naturschutz. Sie wollen herausfinden, wie zufrieden die Eberswalder, die Besucher, Touristen, Studenten und weitere Gäste mit den Bademöglichkeiten in und um Eberswalde sind. In den vergangenen Monaten haben sie mit Unterstützung des Stadtenwicklungsamtes und des Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus einen Fragebogen erstellt.

Seit Jahren kooperieren die Stadt Eberswalde und die Hochschule und schon lange reichen die Fachämter aus der Verwaltung Themenvorschläge für Projekt- oder Abschlussarbeiten ein. „Die Idee der Badestellen ist tatsächlich aus Gesprächen heraus entstanden. Gerade Hinzugezogene kennen meist nicht die zahlreichen Badestellen. Und hinsichtlich des demografischen Wandels ist es für uns als Stadt wichtig, wie barrierefrei zugänglich sind eigentlich die Badestellen“, so Beatrix Pohl vom Stadtentwicklungsamt.

„Wir fanden das Thema spannend. Und uns ist selbst aufgefallen, dass wir mindestens 20 Minuten unterwegs sind, um im Sommer baden zu gehen. Auch in Gesprächen mit Freunden und Kommilitonen ist uns aufgefallen, dass viele etwas vermissen, zum Beispiel einen familienfreundlichen Badeort oder einen Hundestrand“, so Katharina Luttman.

Seit September haben sich die Studenten und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung in regelmäßigen Abständen getroffen und an der Erstellung des Fragebogens gewirkt. Nun geht es an die Befragung. Mindestens 1000 Antwortgeber brauchen die Studenten, um repräsentative Ergebnisse zu generieren. Interessierte Eberswalder und Gäste der Stadt finden die Befragung auf der Homepage der Stadt. Zudem werden Fragebogen in der Hochschule, in Arztpraxen, Schulen und Kitas verteilt. „Die Beantwortung nimmt etwa 10 Minuten in Anspruch. Wir wollen gern so viele Menschen wie möglich erreichen, Eberswalder, Studenten, Pendler, Touristen“, so Studentin Anika Winkelhöfer.

Im Frühjahr wollen die Studenten von ihren Ergebnissen berichten. „Zum einen sollen unsere Unterstützer vom Stadtentwicklungsamt und vom Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus die Ergebnisse erhalten. Vielleicht entsteht daraus ja mal eine Broschüre oder die Punkte werden auf der Tourismusseite der Stadt mit verwertet. Zum anderen wollen wir auch den Teilnehmern der Befragung die Ergebnisse zukommen lassen“, so Anika Winkelhöfer.

 

Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Eberswalde

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