Barnimer Kreisverwaltung pflanzt gleich mehrere Friedenslinden

Barnimer Kreisverwaltung pflanzt gleich mehrere Friedenslinden

Bäume kommen in Wandlitz, Zepernick und Eberswalde in den Boden

Den Anfang machte die „Friedens-Linde“ in Oderberg zum Tag des Baumes am 25. April 2016. Nun setzte der Landkreis Barnim Pflanzungen an

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung Friedenslinde Potsdamer Allee Eberswalde / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Pflanzung ÜWH-Zepernick-Am-Anger / Quelle: Pressestelle KvBarnim

Übergangswohnheimen in Eberswalde, Zepernick und Wandlitz fort. So pflanzten Sozialdezernentin Silvia Ulonska und die Leiterin der Naturschutzbehörde Solveig Opfermann gemeinsam mit den Bewohnern weitere Bäume der Art „Tilia cordata“, dem Baum des Jahres 2016, am Haus der Toleranz und am Wohnverbund in der Potsdamer Allee in Eberswalde. „Wir möchten die Wohnheime um ein Stück Natur mit Symbolcharakter bereichern“, erklärte Solveig Opfermann.

 

Auch im südlichen Barnim kam die Aktion gut an. Sowohl im Wohnheim in Wandlitz als auch an den zwei Wohnheimen in Zepernick packten die Geflüchteten unter Anleitung der Pflanzfirma tatkräftig mit an.

 

Die Bäume werden nun noch zwei weitere Jahre von einer Fachfirma gepflegt, um dann auch dauerhaft ihren Symbolcharakter zu behalten. „Frieden für die Menschen, in den Ländern und in den Wohnheimen ist die Botschaft des Baumes“, sagte Silvia Ulonska nach der Pflanzung. Um dieses auch weiter zu bekräftigen, werden demnächst alle Friedens-Linden mit einem entsprechenden Erinnerungsschild versehen. Im Frühjahr sollen dann weitere Pflanzungen in Bernau und Lobetal erfolgen.

 

Die Finanzierung der Friedens-Linden erfolgt aus dem Ersatzpflanzungsfonds des Landkreises, der sich nach der Barnimer Baumschutzverordnung aus dem finanziellen Ersatz bei Baumfällungen speist.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

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