Polizei

Ausstellung zum Fahren unter Alkoholeinfluss

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim  leistet Aufklärungsarbeit

Das  Fahren  unter  Alkoholeinfluss  gehört  nach  wie  vor  zu  den  häufigsten  Unfallursachen  in  Deutschland.  Die  Zulassungs-  und  Fahrerlaubnisbehörde   des   Landkreises   Barnim   hat   nun   eine   Ausstellung  unter  dem  Motto  „Wer  fährt,  trinkt  nicht!  Wer  trinkt,   fährt    nicht!“    organisiert,    die    sich    mit    diesem    Thema   auseinandersetzt.   „Auch   im   Barnim   gibt   es   nach   wie  vor  Aufklärungsbedarf.  Deshalb  wollen  wir  in  die  Offensive  gehen“,   wirbt    Marcel    Kerlikofsky,    Leiter    der    Zulassungs-    und Fahrerlaubnisbehörde beim Landkreis, für das Projek

Die  verschiedenen  Themen  der  Plakate  umfassen  den  Entzug  der  Fahrerlaubnis und die anschließende Anordnung einer medizinisch-psychologischen    Untersuchung    (MPU).    Aber    auch    Kosten, Promilleberechnung  oder  Radfahren  unter  Alkoholkonsum  werden  thematisiert. Interessierte  Bürger  können  sich über  die  Folgen  von Alkoholeinfluss auf den menschlichen Körper informieren. Daneben  werden  Fallbeispiele  dargestellt  und  es  gibt  zahlreiche  Unfallbilder  zu sehen. Um das ganze noch einprägsamer zu machen, werden in den      beiden      Dienststellen      der      Zulassungs-      und   Fahrerlaubnisbehörde   in   Bernau   und   Eberswalde   zum   Thema   ausgelegt.

Das  Projekt  soll  vor  allem  junge  Verkehrsteilnehmer  ansprechen.   Diese   sollen   zum   Umgang   mit   Alkohol   im   Straßenverkehr sensibilisiert  und  auf  die  schwerwiegenden  Folgen  aufmerksam   gemacht werden.

 

Zunächst wird die Ausstellung vom 6. Juni bis zum 3. August in der   in Bernau (Jahnstraße 45) zu sehen sein. Dort sind die Plakate vom   Erdgeschoss    (Warteraum)    bis    in    das    2.    Obergeschoss  (Kennzeichenpräger)  aufgestellt.  Ab  dem  4.  August  bis  zum  2.   Oktober   2014   wird   die   Ausstellung   in   den   Eberswalder  Diensträumen  im  Paul-Wunderlich-Haus  (Am  Markt  1,  Haus  E) stehen.

 

Wir danken  Herrn Oliver Köhler  von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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