Aus der Finanzwelt 1/16

Anfang des Jahres 2016 wanken die Börsen.
Und das nicht nur hierzulande, sondern weltweit. Die Kapitalmärkte wanken, aber sie werden nicht untergehen.
Stets herrscht in solchen Phasen mit Tagesschwankungen von mehreren Prozentpunkten und stetig schlechten Nachrichten Unsicherheit über die weitere Entwicklung. In der Börsensprache werden gerade die schwachen Hände herausgeschüttelt und die starken Hände greifen zu.
Schwache Hände sind oft von Angst getriebene Anleger. Sie bilden sich selten eigene Urteile über ihre Investitionen und werden durch dramatische Nachrichten in Alarmstimmung versetzt.
Dies nutzen starke Hände; Anleger die mit dem Wissen um die inneren Werte ihrer Investitionen nach günstigen Einstiegskursen schauen. Für sich genommen haben beide Seiten am Kapitalmarkt recht. Der verunsicherte Anleger reduziert sein Risiko, der mutige Anleger kauft günstig für die Zukunft ein, muss aber auch Zeit mitbringen und in qualitativ hochwertige Investitionen tätigen.
Wenn man es sich einfacher machen möchte, gibt es den einfachen Trick, regelmäßig eine geringe Summe am Kapitalmarkt zu investieren. Erstens kauft man auch in unruhigen Zeiten automatisch weiter zu und nutzt so die teilweise sehr günstigen Kurse aus. Man muss sich bei schlechter Nachrichtenlage nicht zum Aktienkauf überwinden, Investitionen geschehen halt automatisch.
Andererseits werden bei Euphorie am Kapitalmarkt die eingesetzten Beträge nicht erhöht. Tatsächlich ist es sogar rechnerisch so, dass dann weniger Risiko eingekauft wird, weil ja die Preise höher sind. Sparen am Kapitalmarkt kann man ab Euro 25,00 Euro.

Siko-Bernau

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