Am Donnerstag, 28. September, im Stadtteil Bernau Süd kein warmes Wasser

Fernwärmeanbindung für den Panke Bogen wird vorbereitet

Stadtwerke bereiten am 28. September ersten Abschnitt zur Einbindung der neuen Fernwärmeleitung vor – mehrere Straßen in Bernau Süd bis zum Abend ohne Wärme

 

BERNAU BEI BERLIN. Am Donnerstag, 28. September, steht im Stadtteil Bernau Süd kein warmes Wasser zur Verfügung. Die Stadtwerke Bernau und ihre Partnerfirmen arbeiten am Fernwärmenetz. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für die Unterbrechung. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der technischen Einbindung des neuen Wohnquartiers „Wohnen am Panke Bogen“ in das Fernwärmenetz am Schönfelder Weg“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Durch Umbauten entstehen dort aus dem ehemaligen Heeresbekleidungsamt rund 500 Wohneinheiten, die künftighttp://www.massaufmass.de/welcome/ umweltschonend und effizient mit Wärme der Stadtwerke Bernau versorgt werden.

Betroffen von der Abschaltung der Fernwärmeleitung Süd sind insgesamt 1167 Haushalte in Mehr- und Einfamilienhäusern. In den Straßen Saturnring, Uranusring, Marsstraße, Sonnenallee, Neptunring, Herkulesstraße, Merkurstraße, Pegasusstraße, Orionstraße, Phönixstraße und teilweise Schönfelder Weg. Auch die dort ansässigen Schulen sind betroffen. Die Bauarbeiten beginnen bereits um 4 Uhr und dauern voraussichtlich bis 20 Uhr. „Wir arbeiten so zügig wie möglich, damit am Abend wieder warmes Wasser fließt“, betont Jürgen Alscher. Der Ausbau der Fernwärme in Bernau trage nachweislich zur Senkung des Schadstoffausstoßes bei. „Unsere Wärme stammt aus hocheffizienten gasbetriebenen Blockheizkraftwerken. Durch die Kraft-Wärme-Kopplung, also die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme, nutzen sie den Brennstoff besonders gut aus. Und Erdgas ist der fossile Energieträger mit den niedrigsten Emissionen“, sagt der Bereichsleiter Technik. Für die Kunden bedeute die Entscheidung für Fernwärme eine komfortable, wartungsarme, saubere und platzsparende Lösung.

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